Weinrallye #35 Stein und Wein oder vom Stein-Wein und Striehween

Zur Weinrallye#35 fällt mir jetzt viel und doch gar nichts ein. Stein und Wein. Was fällt mir ein?
Es reimt sich sogar, aber sonst?
Da sind die Lagen Würzburger Stein und Reiler vom heißen Stein.
Alle Winzer die etwas auf sich halten haben einen Wein mit Stein. Vom Porphyr über die Schieferterassen zum Quarzit und wie sie alle heißen. Dann gibt´s den Elebnispfad Wein und Stein. Diesen habe ich aber noch nicht beschritten.
Aber allen voran natürlich, fällt mir mein  mein Freund Uli Stein ein. Der der Stein im Namen trägt und der  mit Erlaubnis von Loriot auf einem seiner Weine die einzige und echte Steinlaus als Bildnis auf einer Weinflasche abbilden darf. Mehr dazu auch hier. Der Winzer mit charismatischer Ausstrahlung und unbändigem Willen guten Wein zu machen.  Der flüssigen Stein in Flaschen füllt.  Dem ich schon hier einen Blogeintrag gewidmet habe und der es wie kein einziger schafft Verbände wie auch Gerichte mit allerlei Schildbürgerstreichen  zu beschäftigen. Zum Beispiel um wieder Strohwein (Bei Wiki ist er aber noch verboten) produzieren zu dürfen. Dafür hat er lange gekämpft, von 2001 an. Bis 1971 konnte in Deutschland ganz legal Strohwein hergestellt werden. Dieses Recht wollte Uli wieder haben auch wenn er ihn nicht Strohwein nennen darf, das dürfen nur die Österreicher, die haben sich den Namen schützen lassen. Nun nach fast 10jährigem Kampf bis hin zur Europäischen Komission kann er ihn wieder herstellen. Heißen wird er Striehween und schmecken tut er lecker. (Man beachte die Rheinische Verlaufsform) Mehr nach Eiswein als nach Beerenauslese. Eher wie ein süßer Rotwein mit kräftiger Säure, als nach Riesling.

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