Freitag, 2. Dezember 2011

Butter, Zucker und Mehl


Spritzgebäck. Weihnachten ohne Spritzgebäck ist wie ohne Tannenbaum. Geht gar nicht. Wenn Kinder mithelfen sollte man den Teig oder einen Teil davon vor den hungrigen Mäulern immer in Sicherheit bringen. Die Mengen Teig, die da ungebacken verschwinden, können das Backen, wenn man nicht aufpasst, überflüssig machen.

Brot und Rosen  wollte gebackenen Plätzchen haben, auch mit der Gefahr das 100 Rezept zu veröffentlichen, mein Spritzgebäck Rezept zum Event.
Da wir natürlich auch Weihnachtsgebäck vom weltbesten Kölner Schwarzbrotbäcker haben, muss man nicht so oft selber zur Tat schreiten. Zumal die Zimtsterne immer noch unerreicht sind.


Blog-Event Plätzchen (Einsendeschluss 15. Dezember 2011)

zum Rezept
175g Butter, weich 
3 Eier 
Schale von 1 Zitrone abgerieben, BIO
Schale von 1 Orange abgerieben, BIO
400g Mehl
50g gemahlene Mandeln
1 Tl. Backpulver
1 Prise Macis (Muskatblüte)
1 Prise Zimt
1 Prise Salz

Schokoglasur, Zucker- oder Schokostreusel zum verzieren.

Backofen auf 180°C vorheizen.
Butter mit Zucker und den Zitrusschalen schaumig schlagen. Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und die Gewürze mischen und in den Teig sieben. Mit dem Rührlöffel gut verrühren. In einen Spritzbeutel oder den Fleischwolf mit Teigaufsatz geben (Bei Fleischwolfverarbeitung sollte der Teig 24 Stunden im Kühlschrank liegen. Man kann den Teig auch gleich etwas fester machen. Nur 150g Butter und 2 Eier. Dafür 250g Zucker. Der Teig sollte vor Verarbeitung trotzdem ausreichend gekühlt werden. Weiter hilft auch den Wolfaufsatz 30 Minuten vor zu kühlen.)
Die Plätzchen direkt auf das mit Backpapier belegte Backbleche spritzen. Wer mit Schokostreusel oder ähnliches arbeitet, jetzt bestreuen. In der mittleren Schiene 12-15 Minuten goldgelb backen. Am höchsten, nicht einsehbaren Ort auskühlen lassen. Die Plätzchen ganz dicht nebeneinander legen und mit der warmen Schokoglasur ganz feine Linien darauf ziehen.

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