Montag, 16. November 2015

Willi Igel Heute: Vierschänkentournee Teil 17 "Arpége"




Paris! Schon wieder Paris! Ausgerechnet Paris! Brutale Anschläge, über 130 Tote, nicht einmal ein Jahr nach der Katastrophe von Charlie Hebdo. Paris, ausgerechnet Paris. Wieder im Namen des Islam, wieder im Namen der Religion. Ausgerechnet in der Stadt, die wie keine zweite Profil gewonnen hat im Kampf gegen den Missbrauch der Religion für illegitime Partikularinteressen. In Paris hat 1789 die französische Revolution ihren Anfang genommen und damit die erste echte Demokratiebewegung in Kontinentaleuropa. Von Paris aus wurde der Kontinent von der illegitimen Fürstenherrschaft befreit. Und nicht nur die weltlichen Fürsten wurden abgeräumt, auch die Kirchenfürsten. Jene Kirchenfürsten, die über Jahrhunderte verkündet hatten, ihr Gott wolle es, dass die breite Bevölkerung darbt, hungert und verarmt, um den Fürsten, den weltlichen wie den geistlichen, ein Leben in Saus und Braus zu ermöglichen. Paris hat den Aufstand gewagt. Auch gegen die geistlichen Fürsten, die sich wohl ähnlich schwer getan hätten, in der Bibel eine Rechtfertigung für ihre Prunksucht, ihre Verschwendung und ihr ekelhaft korruptes Leben zu finden wie die IS-Krieger sich schwer täten, im muslimischen Glauben eine Rechtfertigung für Mord und Totschlag zu finden.

Paris, die Stadt der Freiheit. Paris und Frankreich haben uns allen Freiheit und Demokratie geschenkt. Natürlich ist diese Entwicklung nicht linear verlaufen, hat es gedauert, bis ganz Europa vom Geiste der Volksherrschaft angesteckt war. Und natürlich hat es Rückschläge gegeben, auch in Frankreich selbst, mit dem Überschnappen des Freiheitsgeistes in die Terrorherrschaft, mit zwei Kaiserreichen und mit der Monarchie von 1815. Aber den Geist der Freiheit haben die Franzosen in Paris und in Versailles aus der Flasche gelassen und niemandem ist es je gelungen, ihn wieder in die Flasche zu sperren. Jenen Geist der Freiheit, der Paris noch über viele Jahrzehnte prägen sollte. Die Befreiung der Kunst ab der Mitte des 19. Jahrhunderts ging auch von Paris aus. Die Impressionisten und ihr Gefolge haben den akademischen Lehren den Stuhl vor die Tür gestellt, haben auch der Kunst die Freiheit geschenkt. Bürgerliche Motive wurden gesellschaftsfähig, auch auf der Leinwand und in der Skulptur wurde der Herrschaft monarchischer und geistlicher Sujets erfolgreich der Kampf angesagt. Jahrzehnte danach haben die Existenzialisten den nächsten Schritt getan und sich ganz von Religion zu befreien versucht, Gott für tot erklärt und den Nihilismus erfunden. Egal ob man diese radikale Sichtweise teilt oder nicht, sie konnte nur in Paris entstehen, nur dort bestand die freiheitliche Tradition, die Tabubrüche dieser Größenordnung erlaubte.

Ja, der Freiheitsgeist steht im Frankreich von heute nicht mehr ganz so in der ersten Reihe. Denn Freiheit heißt ja immer auch weniger Staat, weniger Regulierung, weniger Gerüst. Und im Frankreich von heute hat man sich ganz bequem mit einem Sozialstaat eingerichtet, von dem man ein politisch-gesellschaftliches Rundum-sorglos-Paket erwartet. Die höchste Staatsquote der führenden Industrienationen, die höchsten Mindestlöhne, die höchsten Renten, die höchsten Steuern, am meisten Regulierung, das alles ist nicht gerade ein Ausweis von großer Freiheit und großer Eigenverantwortung. Frankreich ist ein Land, das ein wenig schizophren zwischen diesem Glauben an den Staat einerseits und einer noch immer quicklebendigen Szene des Individualismus, der Innovation, des „nach seiner Facon glücklich werdens“ andererseits hin und her pendelt. Das gilt auch für Paris. Die Stadt erfindet sich täglich neu, auch getrieben von den Regierenden. Das drückt sich unter anderem in architektonischer Avantgarde aus, man schaue sich nur die neuen Hallen im Zentrum oder die neue Fondation Vuitton im Bois de Boulogne an. Paris erlaubt Innovation, fordert sie sogar, es hält aber gleichzeitig konservativ-beruhigend an seinen Traditionen fest. Die architektonische Innovation wird Haussmanns Paris nicht verdrängen, die Hochküche wird weiter ihren Platz haben, im Olympia werden weiter die Chansonniers auftreten und Notre Dame wird weiter Wache über die Ile de la Cité halten. Manch einer übersieht die Neuerungen und erklärt Paris zum Museum, zur Stadt von gestern. Manch einer traut den spätgallorömisch dekadenten Franzosen nicht mehr zu, den Freiheitsgeist wieder zu finden, der sie einst ausgezeichnet hat.

Aber keine Sorge, wenn der Terror zuschlägt, besinnt man sich in Frankreich auf die historischen Traditionen. Viel hat das Land in dieser Hinsicht auch in der Vergangenheit erdulden müssen. Schon in den Achtzigern gab es eine Anschlagserie, Bomben in Kaufhäusern, in der U-Bahn, auf öffentlichen Plätzen. Auch damals führte die Spur in die Welt islamischer Fanatiker. Und auch damals hat man sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Charlie Hebdo hat man überstanden, den direktesten terroristischen Anschlag auf die Meinungsfreiheit, den es in der Geschichte der Menschheit gegeben hat – und den Anschlag sogar genutzt, um über gelebte Solidarität ein Zeichen für die Freiheit zu setzen. Nach Charlie Hebdo war ich dreimal in Paris und bereits wenige Wochen nach dem Anschlag hatte die Stadt zu sich zurück gefunden, als wäre nichts geschehen! Auch diese neuen Anschläge wird man überstehen, Paris wird Paris bleiben und Frankreich wird Frankreich bleiben. Gerade Paris wird die Stadt bleiben, die jedem das geben kann, was er sich von ihr wünscht. Eine Projektionsfläche für Romantiker, ein Ort, an dem man die Welt neu erfinden, sich verwirklichen und ausprobieren kann, zugleich ein Lordsiegelbewahrer von Traditionen und ein Motor von Innovationen, neben London und Berlin eine der drei Weltstädte des europäischen Kontinents. Für mich die schönste Stadt Europas, weil sie ihre Schönheit nicht nur in ein paar architektonischen Highlights scheinen lässt, sondern flächig über die Stadt ausgießt, verschwenderisch und reich. Aus welcher Metro-Station auch immer man aussteigt, ein Blick auf das Umfeld genügt, man weiß sich sofort in Paris. Moderne und Tradition verbinden sich nirgendwo so elegant, man denke nur an La Defense, wo man das Motiv der Triumphbogens zitiert und gleichzeitig doch etwas völlig Neues schafft. Oder an die Louvre-Pyramide, ein architektonisches Zitat aus der ägyptischen Abteilung des Museums und gleichzeitig innovativ. Ja, Paris kann elegant, kann stimmig, kann harmonisch wie keine zweite Stadt. Paris hat Geschmack, hat Lebensart, hat Kultur. Dieses Paris ist vielleicht nicht unsterblich, es ist aber ganz sicher nicht von ein paar Irren tot zu kriegen.

Es muss weiter gehen, es wird weitergehen. Ich habe am Tag des Anschlags gleich die nächste Frankreichreise gebucht, es wäre doch gelacht! Und der heutige Beitrag in meiner kleinen Gastro-Tournee behandelt natürlich ein Restaurant in Paris, was sonst?!

Freitag, 13. November 2015

Weh-Geh-Weh Willis Gastro Werkstatt Heute: Vierschänkentournee Teil 16



Joseph Motombo, den kennt Ihr wahrscheinlich. Das ist so eine Art Brieffreund. Der schreibt mir und etlichen anderen fast jede Woche eine e-mail. Mal aus Ghana, dann wieder aus Uganda oder aus dem Kongo. Nicht immer nennt er sich Motombo, die Namen wechseln wie die Staaten, aus denen er mir schreibt. Und immer wieder hat er tolle Neuigkeiten, der Joseph. Mal habe ich eine Erbschaft gemacht. Oder in einer Lotterie gewonnen, von der ich gar nicht wusste, dass ich bei ihr mitgemacht habe. Oder ich soll eine beträchtliche Summe dafür erhalten, dass ich mein Konto für einen Geldtransfer aus Burundi nach Deutschland zur Verfügung stelle. Immer geht es um Riesensummen, allein im letzten Jahr dürften so um die 50 Millionen zusammen gekommen sein, die ich geerbt oder gewonnen habe oder mir mit halblegalen Dingen hätte verdienen können. Wenn man dem Joseph so glaubt. Nur, es ist halt eines – der Joseph will immer, dass ich erst einmal Geld überweise, damit er vor Ort in Afrika die administrativen Dinge vorfinanzieren kann. Mal möchte er 5.000, mal 50.000 Euro. Und wenn ich ihm dann schreibe, er könne das Geld sehr gerne von meinem Lottogewinn abzweigen oder aus der Erbmasse nehmen oder selbst vorfinanzieren, gerne mit ordentlich Zinsen, dann antwortet er nicht mehr, der Joseph. Bis zu seinem nächsten Angebot halt.

Leute, nennt mich übervorsichtig, irgendwie bin ich mit dem Überweisen auch deswegen so zögerlich, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass ich mein Geld wirklich wieder sehe. Geschweige denn die versprochene Rendite. Schließlich kann ja jeder dahergelaufene Joseph aus dem Ausland behaupten, ich müsse ihm nur eine ordentliche Schippe Zaster auf den Tisch legen und schon bekäme ich ein paar Wochen später das Zwanzigfache zurück. Andererseits – dem DFB hat auch so ein Joseph geschrieben. Aus der Schweiz. Und, wer hätte das gedacht, der DFB, der ist nicht so kritisch wie ich. Überweist einfach mal eben satte 6,7 Millionen an den Joseph. Und bekommt dann tatsächlich den großen Batzen Schotter zurück, den der Joseph versprochen hatte. Mindestens das Zwanzigerfache, sagt man. Offenbar war ich die ganze Zeit viel zu kritisch mit den Motombos dieser Welt.

Was ich nur nicht verstehe, jetzt ist plötzlich die Hölle los im DFB. Anstatt dass sich alle freuen, wenn der Vorstand so ein gutes Geschäft gemacht hat! Zumal man das Geld doch damals dringend brauchte, als Abdösesumme, um den Ruhestand des kaum noch tragbaren Präsidenten Meyer-Vorfelder zu finanzieren. Das weiß man, das ist bekannt. In der Schatulle des DFB lag ja damals nur noch ein schimmliger Zwanziger, ehe der Kaiser den Niersbach Reibach gemacht hat. Und jetzt ist in der BLÖD plötzlich von schwarzen Kassen die Rede, obwohl der Joseph, der das Geld bekommen hat, gar kein Afrikaner ist sondern Schweizer. Na, wahrscheinlich weil es um Kohle geht. Der Kölner Express setzte auf die BLÖD-Meldungen noch einen drauf und fing sofort mit der Suche nach einem Sünden(geiß)bock an. Erst ging es gegen den Kaiser, von wegen er hätte damals keine Sommermärchen erzählen sollen. Dann hat man gemerkt, dass der Kaiser ja gar kein Amt mehr hat, von dem er hätte zurücktreten können. Und als die Kanzlerin gleichzeitig dem Niersbach ihr vollstes Vertrauen aussprach, war klar, wer über die Wupper gehen würde. Mal sehen welchen Wicht am Ende des Tunnels sie nun als Nachfolger ins Amt rufen.

Das alles ist mir eine Lehre. Man kann von den Josephs dieser Welt zwar Geld bekommen, aber wenn man Pech hat ist man hinterher seinen Job los. Kommt für mich nicht in Frage, der Igel hat die Rente noch nicht durch. Deswegen geht mein Geld nicht in Vorschüsse für irgendwelche Josephs, sondern wird nachhaltiger investiert. Bei Michel, wo es eine tolle Rendite gibt, ausbezahlt in Kalorien.

Der Michel, das ist Michel Guérard und auch so einer der alten Granden der französischen Hochküche. In Eugenie-les-Bains (deutsch: „Eugenie die Bäder“) kocht er seit Jahrzehnten auf einem Niveau, das selbst die Gipfel der benachbarten Pyrenäen noch überragt. Drei Sterne, gefühlt so ungefähr seit dem dreißigjährigen Krieg. Obendrein hat er die „cuisine minceur“ erfunden, Diätküche auf Sterneniveau. Glaubste nicht, aber das geht, er hat tatsächlich eine ganze Reihe von Gerichten kreiert, die exzellent munden und dennoch nicht ansetzen. Nix für mich, der Igel braucht den Speck für den Winterschlaf. Es wäre auch Verschwendung, an einem der besten Tische des Landes auf Stopfleber und Sahnesaucen zu verzichten, n´est-ce pas?

Inzwischen ist der Herr Guérard 82 Jahre alt, drei Jahre älter als der Joseph in der Schweiz und ganze zehn Jahre älter als der Herr Blanc in Vonnas. Nach dem Desaster in der Bresse fuhr ich also durchaus mit der Sorge hin, ob vielleicht auch hier der Zahn der Zeit an der Qualität der Küche genagt haben könnte. Zumal es noch mehr Parallelen zu Georges Blanc gibt – auch der Herr Guérard hat sich das Dorf um seine Schänke herum untertan gemacht. Mehrere Hotels, noch ein paar weitere Restaurants, ein Weingut im benachbarten Weiler Bachen, ja selbst den Kurbetrieb in Eugenie hat er mit übernommen. Aber irgendwie geht es in Eugenie stilvoller zu als in Vonnas. Es fehlt die Bocusitis, Guérard hat nicht das Bedürfnis seinen Namen und sein Logo auf alles zu pappen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Die hier im Übrigen Palmen sind und 40 Jahre nach der Pflanzung schon eine sehr stattliche Auffahrtsallee zum Gourmettempel ergeben. Es fehlt auch das Poster mit den Promis, dafür sitzt man zwischen sehr geschmackvollen Ölgemälden, die zwar rund um das Thema Essen kreisen, aber nicht so penetrant und monothematisch wie die Göckel bei Blanc.

Montag, 2. November 2015

Weh-Geh-Weh Willis Gastro Werkstatt Heute: Vierschänkentournee Teil 15





Jetzt fliegen die in Berlin komplett aus der Spur. Die Stadtverwaltung hat ja vor Jahren schon beschlossen, dass neu zu taufende Straßen so lange nur noch Frauennamen erhalten werden, bis Berlin ebensoviele nach Frauen benannte Straßen wie nach Männern benannte Straßen aufweist. Was per se ziemlich Schwachsinn ist, da die Benennung von Straßen jetzt weniger ein Instrument zur Geschlechtergleichstellung als eine Würdigung historischer Verdienste sein sollte. Und wenn sich rund neunzig Prozent der elfhundertjährigen Stadtgeschichte zu Zeiten abgespielt haben, da Frauen eher den heimischen Herd warmgehalten hatten, denn Heere in die Schlacht geführt, große Opern und Sinfonien komponiert oder sich als Heimatdichter betätigt, dann ist es jetzt nicht wirklich diskriminierend, wenn neunzig Prozent der Straßen zum Beispiel nach irgendwelchen Wilhelms heißen. Und nicht nach Wilhelminen. Dass ein Kerl, der heute was leistet, keine Straße bekommt, weil er quotenmäßig nicht dran ist, würde mich wirklich bedrücken, wenn denn irgendwer in Sicht wäre, der in Berlin noch etwas leistete.

Aber wie das mit der Betroffenheitskirmes so ist, wenn die erst einmal auf Touren kommt, dann gibt es keine Grenzen mehr. Die Stadtverwaltung legt nach und beschließt nun, die nächsten zwei Straßen müssten zwingend nach Lesben benannt werden, da unter den viel zu wenigen Namenspatroninnen Lesben noch einmal besonders dramatisch unterrepräsentiert seien. Ich finde das etwas zu unambitioniert. Wäre es vielleicht möglich, eine linkshändige, muslimische, behinderte Transgenderlesbe mit Migrationshintergrund zu finden? So rein quotentechnisch sollten wir es uns schließlich nicht zu leicht machen! Wie wäre es zum Beispiel mit Conchita Wurst? Was die nicht alles für Berlin geleistet hat! Aber Wurst ist krebserregend, sagt die WHO, und so wird das wohl nichts werden.

Flughafen Schrott? Kein Problem! Bürgerkriegsähnliche Zustände am LaGeSo, das mit den Flüchtlingen völlig überfordert ist? Kein Thema! Die Berliner konzentrieren sich auf das Wesentliche und suchen erstmal nach Lesben für ihre Straßennamen. Manchmal habe ich gewisse Sympathien für diejenigen, die den Glauben daran verloren haben, dass unser Gemeinwesen noch irgendwie zu retten sein könnte.



Das alles könnte in Vonnas nicht passieren. Vonnas, das ist das Städtchen in der Bresse, wo die Hühner noch Hühner und nicht Lesben sind. Vonnas ist nur eine Person, Georges Blanc. Der hat dort vor fast 50 Jahren angefangen, das Gasthaus seiner Eltern zu einem Gourmettempel auszubauen. 1981 zog der dritte Michelinstern über dem Haus auf, als Fixstern, denn er steht bis heute dort. So ist über die Jahre auch ordentlich Geld reingekommen, was Georges Blanc in mehrere Hotels, mehrere weitere Restaurants, ein Café, einen Andenkenladen mit Wein, Süßwaren, Käse, Wurst, Pasteten etc., ein Spa, einen Küchengeräteladen und einige andere Etablissements investiert hat. "Le Village Gourmand" heißt dieser Ortsteil des ansonsten maximal eine Handvoll Gewerbesteuerzahler aufweisenden Vonnas inzwischen - und hält mehrere hundert Leute in Lohn und Brot.


Ich hatte bei Georges Blanc vor etwa zwanzig Jahren eines der besten Diners meiner gesamten Fressigelkarriere, war seitdem nie mehr so recht in die Gegend gekommen. Höchste Zeit also, wieder einmal vorbei zu schauen, zumal der Herr Blanc inzwischen schon 72 Jahre auf dem Buckel hat und irgendwann ja wahrscheinlich auch an einen Nachfolger übergeben wird. Also nix wie hin, mit ordentlich Appentenzverhalten im Gepäck.