Mittwoch, 31. Oktober 2012

Thunfisch, Rübstiel und Grapefruit



Erst einmal hört sich die Kombination relativ ungewöhnlich an, jedoch verbindet sich das bittere von Rübstiel und Grapefruit mit dem Sauren der der Thunfisch-Ceviche zu einem Ganzen.

Rübstiel gehört zu meinen Lieblingsgemüsen, was dem geneigten Leser ob der Menge der geposteten Rübstielgerichte wohl schon aufgefallen ist. Deswegen muss dann mal auch eine neue andere Kombination her. Auch wenn es wie hier Kalt/Warm serviert wird. Bei den Temperaturen der letzten Tage ist eine warme Komponente ja auch nicht zu verachten.

Die Ceviche wird mit Thunfisch (MSC Ware), Gurken, Koriandergrün und Petersilie zubereitet.
Der kleingeschnittene Rübstiel ( hier nur die Blätter) wird kurz mit einer gehackten Zwiebel in einer Pfanne mit Butter geschwenkt und dann zusammen mit einer heißen Kartoffel im Mixer püriert. Sofort servieren.

Rezept ist es keines weil die einzelnen Komponenten sich wohl von alleine erklären.



Montag, 29. Oktober 2012

Portwein aus 3 Jahrhunderten von Ramos Pinto



Unlängst hatte ich das Glück an einer denkwürdigen Portwein Verkostung teilnehmen zu dürfen. Es wurden Portwein aus drei Jahrhunderten von Ramos Pinto verkostet. Selbst aus dem Jahr 1880 dem Gründungsjahr  der Bodega konnten wir einen Portwein verkosten. Es folgten Weine aus den Jahren 1924, 1931, 1934, 1935, 1945, 1960, 1970, 1980, 1982, 1983,1985, 1991, 1994, 1997, 2000, 2003, 2007 und 2011 als Fassprobe. 

Sehr Interessant war der Vergleich des Vintage Ports aus 1983 mit den Grundweinen. Neben dem eigentlichen "Final Blend" durften wir auch die einzelnen Assemblage Weine nach Rebsorten probieren.
Bemerkenswert war daran, dass lediglich ein Assemblage Wein die gleiche Punktzahl von uns erhielt wie der eigentliche Final Blend die drei anderen aber deutlich weniger gut eingestuft wurden. Erst im Zusammenspiel offenbaren die Weine erst alle ihre Qualitäten.

Es ist schon aufschlussreich während einer solchen Probe zu beobachten wie sich die jungen, süßen, und Rosinenfruchtigen Weine nach Jahrzehnten der Reife in nussig-malzige, gar nicht mehr so süße Weine mit ansprechender Säurestruktur verwandeln. 

Ab 30 Jahren Reife fängt der wahre Genuss an. Jedoch bieten wohl die 20 jährigen das beste Preis-Leistungsverhältnis.

Jeder der auch Interesse an Portwein hat, kann sich demnächst selber von Wohlgeschmack desselben überzeugen lassen. Im Bayer-Kasino findet am 09.11.2012 eine Portweinprobe statt. Dort werden die jetzt 20jährigen Portweine vom Tawnie über den Colheita zum Vintage Port vorgestellt. Es sind fast alle Portweinhäuser die Rang und Namen haben vertreten.

Mehr Info 20 Years of Port




Weitere Fotos

Freitag, 26. Oktober 2012

Spaghetti, Speck und Aal


Spaghetti Carbonara alla Marcella Hazan. Die schnelle Küche, daher mit Fertignudeln von DeCecco. Wenn es schnell gehen muss, dann gibt es nichts besseres. Zur Abwechslung und Mangels Räucherspeck diesen durch Räucheraal ersetzt. Es gibt dem ganzen eine ganz besondere Rauchnote. Marcella Hazan sagt man solle den Speck in lange Quader schneiden, da ich Pancetta leider nur vorgeschnitten hatte, waren es mehr dünne Schnipsel, geschmacklich tat es der Geschichte allerdings keinen Abbruch.
Die Nudeln sollten etwas abkühlen bevor man sie in die Eiermischung schüttet, damit diese nicht gerinnt. Man kann zur Hilfe auch erst zwei, drei El Nudelwasser dazugeben, damit die Eier schon etwas warm sind und nicht mehr so schnell gerinnen.
Der Aal wird nur in kleine Stückchen zerteilt und ganz zum Schluss über die heißen Nudeln gegeben. Nicht in  der Pfanne erhitzen, das tötet den Geschmack.

zum Rezept


Mittwoch, 24. Oktober 2012

Essen in Portugal


 Erster Vinho Verde der auch Genußpotential besitzt.IMHO



 Halbpensionsessen im Oitavos, Cascais



Freitag und Samstag sogar mit Sushi Chef

Freitag, 19. Oktober 2012

Bouchard Ainé et Fils Meursault Cuvée Signature 2006



Weh-Weh-Weh Willis Wein Werkstatt

Heute auf der Hebebühne: Bouchard Ainé et Fils Meursault Cuvée Signature 2006

Ist Euch der Unterschied auch aufgefallen? Der Unterschied im Wording? Bei diesen “Reportage”-Sendungen im Unterschichtenfernsehen? Bei denen viel Betroffenheitskirmes gemacht und mit schlecht gespielter Entrüstung über weitgehend erfundene Skandale berichtet wird? Diese Sendungen, wo der Anteil an Sensationsmache in umgekehrt proportionalem Verhältnis zum journalistischen Niveau steht?

Nein? Ihr habt nichts gemerkt? Aber das muss Euch doch aufgefallen sein? Spätestens, wenn ich es Euch jetzt erzähle, werdet Ihr sagen, ja, Mensch, Igel, das stimmt…

Aaalso – früher stellten sich die Blondinen, die diese Sendungen praktisch zwangsläufig moderieren, mit fein modellierter Empörungsfratze vor die Kamera und sagten am Anfang einer jeden Sendung den Satz “Mein Name ist Frauke Ludowig”. Immer diesen gleichen Satz. Vielleicht zum Teil mit anderen Namen, aber irgendwie schien es mir, als hießen die alle Frauke Ludowig. Erst nach dieser eitlen Vorstellungsrunde konnte die erste anspruchsvolle Reportage über den neuen Trend zur mikroinvasiven Blinddarmtätowierung oder über Eileiterschwangerschaften bei Pantoffeltierchen auf Sendung gehen.

Das war eine einfache Sache. Wenn die Blödine am Anfang einer dieser Sendungen mal nicht mehr wusste, wie sie heißt – und das mag bei den Moderatösen im Depperlfernsehen häufiger mal vorkommen – dann schaute sie im Pass nach und atmete erleichtert durch, “ach ja, stimmt ja, mein Name ist Frauke Ludowig”. Davon machte die Regie schnell eine MAZ, die ersten vier Worte schnitt man weg, und schon hatte man den unvermeidlichen ersten Satz aufgezeichnet.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Penfolds und das Le Patron in Rodenkirchen


Das Le Patron in Rodenkirchen wollten wir schon die ganze Zeit einmal ausprobieren. Leider kam immer irgendwelche unwichtigen Sachen dazwischen. Doch manchmal kommt einen der Zufall zur Hilfe. Dieses Mal in Form von Peter Gago, seines Zeichen Chief-Winemaker von Penfolds. Dieser weilte in Deutschland um einige seiner Weine zu verkosten und das in einem angemessenen Rahmen.

Und natürlich "Da simmer dabei"

Montag, 15. Oktober 2012

Spaghetti - Kürbis, Steinpilze und Parmesan


Es ist Kürbiszeit. Ein seltener Gastin unserem Hause ist der Spaghettikürbis. Die wenigsten Wissen wohl etwas damit anzufangen. Dieser Kürbis ist aber relativ einfach zu zubereiten. Halbieren, Kerne raus, viel Gewürze rein, 45 Minuten Backofen, fertig.

Da er relativ geschmacksneutral seine Reise in die Gaumen der Republik Antritt, tut man gut daran ihn mit relativ intensiven Komponenten zu aromatisieren. Da es zur Zeit eben auch viele Steinpilze gibt, bietet sich diese Kombi geradezu an.
Ein spezielles Rezept habe ich nicht benutzt. Frei nach Schnauze geht es ganz gut.

Spaghettikürbis halbieren und entkernen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 C ca. 20 Minuten Backen. In der Zwischenzeit Steinpilze putzen und mit Zwiebeln und geräucherten Speck ( Vegetarier lassen den Speck einfach weg) in der Pfanne rösten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. In die Kürbishälften füllen und mit reichlich gehobeltem Parmesan bestreuen. Weitere 25 Minuten in den Backofen geben. Für ein (vegetarisches) Hauptgericht halben Kürbis servieren, sonst mit dem Löffel herausholen und als Beilage zu Fleisch oder Fisch reichen.

Freitag, 12. Oktober 2012

Weingut Heymann-Löwenstein


Weh-Weh-Weh Willis Hausbesuche

Heute: Weingut Heymann-Löwenstein

Hui, der Peer! Sitzt mit versteinbrückter Miene bei Herrn Jauch im Gasometer und wehrt sich tapfer gegen alle Versuche, Konkreteres über seine Nebeneinkünfte in Erfahrung zu bringen. Überhaupt, wie kann man bei gefühlt mehreren Millionen Vortragshonorar noch von Nebeneinkünften sprechen? Üblicherweise indiziert doch das Präfix „neben“, dass es da noch eine deutlich größere Hauptsache gibt? So ist es zum Beispiel mit den weitgehend nutzlosen und überdies entzündungsanfälligen Nebenhöhlen im Schädel, die kleiner sind als die höchst nutzbringende Haupthöhle, die einem die Zufuhr so wertvoller Stoffe wie Atemluft oder Riesling ermöglicht. So scheint es dann auch mit den Vorträgen vom Peer zu sein. Die bringen das Haupteinkommen, machen ja auch die Hauptarbeit – denn Vorträge hat er seit der letzten Bundestagswahl deutlich über achtzig gehalten, Bundestagsreden wohl nur vier. Die Vorträge sind also die Hauptsache, das Abgeordnetenmandat die Nebentätigkeit. Das will er als Politiker nur vielleicht nicht so an die große Glocke hängen.

Beim Jauch hat der Peer dann auch noch sein Wahlprogramm erläutert: Den Spitzensteuersatz will er erhöhen und wieder eine Vermögensteuer einführen. Man merkt, da trainiert einer schon darauf, wieder Finanzminister unter Frau Merkel zu werden. Aber, Mensch, Steinbrück, bei all diesen Reichensteuern, da bist Du mit den Vortragsmillionen doch dann selbst Dein bester Kunde!!?? Dann reicht es am Ende doch nur wieder für den Golf mit der Holzbank. Wusste ich übrigens gar nicht, dass VW den im Programm hat, ich dachte, die hätten nur unwooded, ganz wie mein Weißweinkeller. Aber wahrscheinlich rechnet sich das für die Wolfsburger, wenn der Bankenrettungsschirm vom Peer dann auch auf Holzbanken ausgedehnt wird.

Aber mal ganz von der Frage abgesehen, in welcher Sänfte sich Peer später einmal als demokratisch gewählter Vizekanzler durchs Land tragen lassen will, möchte ich doch noch einmal kritisch anmerken, dass mir nicht ganz klar ist, was eigentlich eine Vermögensteuer soll. Die hat doch ihre volkswirtschaftliche Kontraproduktivität längst bewiesen und wurde mir Recht 1997 abgeschafft. Wie wäre es stattdessen denn mal mit einer Unvermögensteuer? Da wären dann neben Peer auch die meisten anderen Politiker mit bei den Einzahlern. Da käme viel mehr bei herum.

Wie dem auch sein und egal, ob der Mann am Ende aus Versehen doch Kanzler wird oder nur Finanzminister, es wird gefährlich für unser Geld. Wir sollten es schnell in unauffälligen Werten anlegen, die bei den Vermögensteuereintreibern nicht so auf dem Radar sind. Zum Beispiel in Wein. Vor diesem Hintergrund trafen sich dieser Tage einige handverlesene Experten, um wieder einmal der Alterungsfähigkeit der Rieslinge aus dem Hause Heymann-Löwenstein auf den Grund zu gehen. Ehe man das Geld in die Schweiz trägt…

Anknüpfungspunkt war die große Uhlen-Probe, die wir fast auf den Tag genau drei Jahre zuvor in den Katakomben der Kölner Seilschaft abgehalten hatten. Und natürlich haben wir uns damals auch Urteile über die Alterungsfähigkeit der Uhlens erlaubt. Mal sehen, ob wir Recht behalten haben. Um die Sache etwas spannender zu machen, wurde blind verkostet. Und es waren Piraten mit an Bord, so dass die Runde nicht einmal wusste, ob nun ein Löwenstein-Wein im Glas war oder nicht. Da von allen Weinen etwas übrig geblieben war, konnte ich am zweiten Tag noch einmal nachverkosten.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Maronenpilze, Hühnerherzen und Kürbis


Hühnerherzen gelten für viele erst einmal nur als Hunde- oder Katzenfutter. Dennoch kann man daraus einen schmackhaften Herbstgulasch mit Pilzen zaubern. Das dunkle Fleisch der Herzen harmoniert meiner Meinung nach sehr gut zu den Pilzen. Natürlich kann man die Herzen auch durch jede andere Fleischart ersetzen.
Die Maronenpilze sind recht selten im Handel zu bekommen, wer welche sieht sollte unbedingt zugreifen. Manche Pilzkenner ziehen sie Geschmacklich den Steinpilzen vor.

Montag, 8. Oktober 2012

Heymann Löwenstein Vertikale


Am Wochenende durften wir einer schönen Vertikale von Heumann-Löwenstein Weinen beiwohnen.
Jeweils Uhlen und Röttgen 2002 - 2009
Erschreckend von 20 Weinen 3x Kork.
Noch erschreckender 2002 war komplett hinüber. Noch viel mehr erschreckender, da wo ein Lubentiushof dagegen gestellt werden konnte, war dieser besser als der Löwenstein.
Einen ausführlichen Bericht wird der Igel an gleicher Stelle veröffentlichen.

Freitag, 5. Oktober 2012

Ascheri Barolo Sorano 1997

Weh-Weh-Weh Willis Wein Werkstatt



Heute auf der Hebebühne: Ascheri Barolo Sorano 1997

„You are in deep shit!“ Three Finger Joe blickte mich mit diesem gewissen Gesichtsausdruck an. Der vor allem deswegen ein „gewisser“ Gesichtsausdruck ist, weil er gewissenhaft Gewissenlosigkeit zum Ausdruck bringen soll. Klar, Three Finger wollte mich einschüchtern. Deswegen auch das Englische. An sich stammt der Mann aus der Südpfalz und heißt auch nicht Joe, sondern Johannes. Aber das Englische, so sagte er mir, als wir noch on German speaking terms waren, das benutze er, um seine Kunden einzuschüchtern. Mit anderen Worten, ich war jetzt Kunde. Und damit in deep shit. Nicht gut!

Three Finger, das war mal ein guter Kollege, wir haben Anfang der Neunziger gemeinsam die Parteispenden vom Bimbeshelmut eingesammelt. Aus der Zeit hat Joe auch seinen Spitznamen. Er hatte etwas zu tief in die schwarzen Kassen des schwarzen Riesen gegriffen, wollte sich dessen Portemonnaie aus des Kanzlers Gesäßtasche „ausleihen“. Just als Helmut sich hinsetzte – und schwupp waren zwei Finger abgeklemmt.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Erbsen, Fenchel und Burrata


Erbsencreme der deutsche Klassiker. Früher als Erbswurst sehr beliebt. Fett, schwer bekömmlich aber sättigend, normalerweise. Heutzutage oder vielmehr Hierzulande ist das Sättigend eigentlich zu vernachlässigen. Bleiben noch Fett und schwer bekömmlich. Durch einige Kräuter und etwas Fenchel wird die ganze Chose dann auch für empfindlichere Naturen deutlich bekömmlicher. Mit dem Rezept sollten trotzdem 4 Personen ausreichend satt werden können.

Das Rezept hier ist die vegetarische Version. Wer gerne etwas Rauchgeschmack mag, sollte die Zwiebeln mit reichlich Räucherspeck anbraten. Auch gebratener Fisch eignet sich sehr gut als Beilage.


Rezept

Montag, 1. Oktober 2012

Christmann, Königsbacher Idig Großes Gewächs 2011

Weh-Weh-Weh Willis Wein Werkstatt

Heute auf der Hebebühne: Christmann, Königsbacher Idig Großes Gewächs 2011

Inga Lürsen ermittelt im Tatort, wer ist der Mörder? Hier eine falsche Fährte, dort eine Finte, da ein schwer Verdächtiger, der dann am Ende doch unschuldig ist. Natürlich darf auch die alte Dame mit dem Hund nicht fehlen, die diesmal aber nicht den grausigen Fund machen musste, wie sonst die Spaziergänger. Dafür aber mit der ganzen Erfahrung ihrer sieben Lebensjahrzehnte der Polizei auf die Sprünge hilft. Sehr löblich.

Und parallel dazu ziehe ich mir diesen Wein auf. Das kann kein Zufall sein. Denn der zwingt mich auch gleich in die Ermittlungsarbeit. Verflucht, welche Aromen sind das eigentlich? Warum lässt der sich nicht fassen? Und wo ist die alte Dame mit dem Hund, die mir Hilfestellung gibt? Ich muss das hier ganz alleine lösen.

Aber jetzt sind wir schon mittendrin im Fall. Moderne Schnitttechnik eben, da arbeitet man mit Rückblenden und einer eher collagenhaften Umsetzung des Drehbuchs. Jetzt wäre also der Zeitpunkt, endlich mal den Anfang zu zeigen. Zoom auf den Korken, der gerade aus der Flasche gezogen wird. Dann Schwenk runter auf das Etikett, das unter dem geschwungenen Namen „Christmann“ deutlich lesbar den Schriftzug „Königsbacher Idig GG 2011 zeigt“. Aus dem off könnte jetzt die Stimme von Kommissar Igel ertönen: „Das war schon im Jahrgang 2009 mein schwierigster Fall“. Schnitt, dann Rückblende in der Rückblende, schwarz-weiße Großaufnahme von Kommissar Igel hinter seinem Schreibtisch, mit Panamahut und Nadelstreifenanzug. Eine Inga Lürsen nicht wirklich ähnelnde Blondine mit Beinen bis zum Boden drückt ihm gerade eine Flasche Idig 2009 in die Pfote. Stimme aus dem off: „Stundenlang habe ich gebraucht, bis ich das auseinanderklamüsert hatte, die Mineralik hatte sich hinter der Frucht versteckt. Am Ende ist sie dann aber natürlich doch noch ins Netz meiner Papillen gegangen.“