Mittwoch, 28. März 2012

Joghurt, Tomaten und Oliven


Passend zum Frühling etwas frisches, leichtes. Wichtig ist für das gute Gelingen der griechische oder türkische 10%ige Joghurt. Auch das abtropfen sollte man sich nicht ersparen, das gibt eine besonders schöne Cremigkeit.

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Dienstag, 27. März 2012

Tag der offenen Küche


Steph von Kleiner Kuriositätenladen hat anlässlich eines neuen Fußbodens zum Tag der offenen Küche aufgerufen.
Na und ein zwei Bilder von der unserigen sind ja schnell gemacht. Eigentlich ist unsere Küche nichts besonderes, nicht besonders groß aber auch nicht viel zu klein. Keine Hochschränke, deswegen ständig Platzprobleme. Aber je mehr Platz, desto mehr steht rum. Deshalb stehen alle größeren Küchengeräte, außer dem Thermomix, bei mir im Keller.
Gekocht wird mit 08/15 Küchengeräten diverser Markenfirmen. Ich habe da einfach die Geräte gekauft, die ich gebrauchen konnte, ohne dabei groß auf die Marke zu gucken.

Noch mehr Bilder

Montag, 26. März 2012

Lamm, Quinoa und Zitronensalz



Eigentlich sollte es Fisch mit Quinoa geben, wir sind schließlich in der Fastenzeit. Aber wenn von Peter  eben Lamm ganz ohne Wolle gewünscht wird. Dann simmer dabei, geht ja ganz einfach und relativ schnell.

Blog-Event LXXVI - Lamm, ganz ohne Wolle (Einsendeschluss 15. April 2012)

und weil der Quinoa so schön mit Schnittlauch angerichtet wird gleich auch noch zum Gärtnerblogevent angemeldet.

Garten-Koch-Event März 2012: Schnittlauch [31.03.2012]

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Freitag, 23. März 2012

Suppe aus dem ganzen Kürbis nach Bocuse


Das erstaunliche daran ist weder die Tatsache das diese Suppe extrem wohlschmeckend ist, noch das die  Zubereitung, schlicht gesagt, sehr Einfach ist, sondern dieser Kürbis liegt bei uns seit Oktober rum. Denn als Arturs Tochter ihr Rezept am 30.09.2011 online gestellt hat, habe ich mich spontan entschlossen das Ding koche ich nach. Und zwar nächste Woche. Und dann kommt es wie es immer kommt. Der Kürbis ist bestellt und die Gäste sagen ab. Alle. Was macht jetzt mit einem 5kg Trum von Kürbis. Erst mal beiseite legen, dann auf die andere Seite. Unten ins Regal, dann nach Oben. Mal hierhin, mal dorthin. Kaum versieht man sich ist schon März, Ende März. Was machen wir denn jetzt mit dem Ding. Hoch gehoben, geklopft, gerochen von allen Seiten beäugt. Das Ding sieht noch Gut aus. Also dann machen wir das jetzt. Aufgeschnitten , Kappe weg, alles Gut. Na denn Guten Appetit.

Es war großartig.
Ach ja, Kalorienzähler unbedingt zu Hause lassen.

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Donnerstag, 22. März 2012

Vorausplankochdingens


Eine ganze Woche schon vorher verplanen, nee das schaffe ich nicht. Da lasse ich mich viel zu gerne vom aktuellen Angebot inspirieren. Aber Peter vom Blog "Aus meinem Kochtopf" würde gerne sowas für sein Blogevent "Speiseplan" sehen.
Naja und so ein Plan ist wie mit den guten Vorsätzen, man muss sich ja nicht daran halten.

Blogevent Speiseplan
Hier geht es zu meinem Wochenplan:

Mittwoch, 21. März 2012

Besuch im La Vie, Osnabrück

Es gibt Leute die behaupten, der Gebietshein vom Kölner Weinforum würde diktatorische Züge in der Verwaltung desselben an den Tag legen. Was aber mitnichten der Fall ist. Auf der Suche nach eventuell in der Lage kommenden Tagungslokalitäten durfte das gesamte Spitzengremium des Kölner Weinforums den Gebietshein nach Osnabrück begleiten. Leider kam das La Vie nicht in Frage. Wie von allen Mitgliedern des Gremiums bescheinigt wurde, war die Einrichtung geringfügig besser als in unseren Katakomben, jedoch war Anreise in die niedersächsische Provinz zu lang und beschwerlich als das man hier unsere Proben abhalten könnte. Am Essen war nichts auszusetzen was jeder auf den nachfolgenden Bildern nachvollziehen kann. Nach dem Essen hat der Gebietsteil dann einstimmig beschlossen wir bleiben vorerst bei unsern angestammten Tagungsräumen, aber die Suche wird fortgesetzt.

Dienstag, 20. März 2012

Lebensmittel gehören nicht in den Müll


Jetzt sieht auch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Aufklärungsbedarf hinsichtlich des MHD´s auf Lebensmitteln.
Hier gibt es einen kurzen Bericht, eine Broschüre und auch an ein Video hat Frau Aigner denken lassen.

Wie man unschwer an meinem gesundheitlichen Zustand erkennen kann, das Essen von Lebensmitteln mit abgelaufenem MHD ist nicht wirklich Gesundheitsgefährdend. Wer funktionierende Augen, Nase und ein wenig Menschenverstand hat, der kann dies ohne Problem nachmachen. Artikel die ein Verbrauchsdatum haben, sollten hingegen sehr kritisch geprüft werden und im Zweifelsfall dann doch lieber entsorgt werden.

Montag, 19. März 2012

Dry Aged Beef 2.0


Dry Aged 2.0 ist das Verfahren welches es jedem, der über einen Kühlschrank verfügt, Dry Aged Beef zu Hause selber herzustellen erlaubt. Das soll jetzt angeblich mit diesen Beuteln ohne Probleme gehen. Es Bedarf nichts weiter als frisches Fleisch, einem Vakuumgerät oder einen starke Luftpumpe und natürlich der Beutel.

Für unsereins ja kein größeres Problem. Also frisches irisches Roastbeef vom Hereford Rind genommen in den vorher hier bestellten Beutel gesteckt und nach Anleitung vakuumiert.

So geschehen am 24.02.2012. Wir legten das Fleisch im Kühlraum bei 0°C in den Verdampferluftstrom.


Samstag, 17. März 2012

Brioche-Muffins nach Cynthia Barcomi

Brioche, der Klasiker aus Frankreich in anderer Form. Da Cynthia Barcomi aus den USA kommt ist es wohl kein Wunder das Brioche nach deren Rezept in Muffinförmchen gebacken wird.

Ich sag mal gelungen und durchaus weiter zu empfehlen. Für meinen Geschmack könnten sie noch etwas buttriger sein.

zum Rezept:

Mittwoch, 14. März 2012

Zander, Räucherreis und Stielmus

Neues aus der Rheinisch-Asiatische Küche

Asien und Rheinland
Reis und Stielmus
Ingwer und Speck
Garam Masala und Zander nicht ganz aus dem Rhein. In jedem Fall aus dem Süßwasser.

Der Räucherreis ergänzt sich hervorragend mit dem Stielmus. Man sollte vorher jedoch einmal ausprobieren, bevor man den Räuchereis an Gästen ausprobiert. Manchen ist es doch zu viel Räucheraroma. Sollte dies der Fall sein, kann man den Räucherreis mit einem entsprechenden Anteil nicht geräuchertem Reis strecken bzw. harmonisieren.

Der Kenner wird es natürlich sofort bemerkt haben. Nein auf dem Bild, das ist kein Zander. Ich habe noch eine Variante mit Loup de Mer  gemacht, und dann nur diese fotografiert oder sagen wir mal so die anderen Bilder sinn nix jeworden.

Montag, 12. März 2012

Abgespeist und Foodwatch und die Geldverdien Masche


Hackfleisch mit Mehl gestreckt. Schlimme Schlagzeile. Was mich enttäuscht ist, das renommierte Blogger auf diese billige Geldverdienmasche von foodwatch reinfallen und die Artikel unreflektiert übernehmen.

Aufgeweckt durch Herrn Paulsens Beitrag bei Nutry Culinary, muss ich dann doch meine Senf dazugeben, obwohl beides eigentlich keinen Kommentar verdient.

Es gibt ein Produkt welches Hackplus heißt und eine Zubereitung aus Hackfleisch plus pflanzlichem Eiweiß ist.
Quelle: http://www.hackplus.de/

Um eines vorweg zu nehmen. Bei uns gibt es das nicht zu kaufen und das wird sich auch nicht in naher Zukunft ändern. Und essen würde ich das Zeug nie und nimmer. Das ist aber eine persönliche Einstellung und hat mit der Sache als solchen nichts zu tun.

Was mir auf den Keks geht ist die einseitige polemische Berichterstattung um persönliche Vorteile daraus zu ziehen.

Da wird das SB Produkt Hackplus mit dem SB Produkt Hackfleisch gemischt vom Preis verglichen. Dann wird der Fettgehalt vom deutlich teueren Hackfleisch von der Bedienungstheke herangezogen. Jetzt wird der Wassergehalt verglichen, aber da tut sich ja nicht so viel, na dann hat Fremdwasser halt nichts darin zu suchen. Dann soll minderwertiges Fleisch Verwendung finden, wobei die Hackfleischverordnung genau dies ausschließt.
Im übrigen hat foodwatch immer Recht und ihr nicht, Ätsch.

Diese Pampe aus Pflanzeneiweiß, Wasser und Mehl, die Foodwatch da Beschreibt, haben im übrigen asiatische Mönche vor Jahrhunderten erfunden und nennt sich heute Seitan. In der vegetarischen Küche ist es hoch angesehen. Der Fleischesser unter den Vegetariern stellt gerne Seitan her um ein fleischähnliche Produkt zu bekommen. Dies ist im Kern nichts anderes als der Zusatz in Hackplus.

Fakt ist Hackplus braucht man nicht. Noch nicht.
Solche Produkte könnten aber ein Weg sein, die Leiden der Tiere in der Massentierhaltung zu verringern. Einfach weil man weniger Fleisch braucht. Vielleicht sogar irgendwann gar keines mehr.
Solche Produkte können Leuten die Partout nicht von Fleisch lassen wollen oder können eine gesündere Ernährung ermöglichen. Stichwort weniger Fett, weniger Cholesterin, als das andere billige verpackte SB Hack vom Discounter.

Wer einen guten Metzger mit Bedienungstheke kennt, wendet sich weiter vertrauensvoll an diesen, denn an der Theke ist es zwar teurer aber es wird auch aus magereren, sprich teuereren Zutaten, also bei uns ist da so, hergestellt. Auch gut ist, Fleisch aussuchen, durchdrehen lassen oder besser noch selber hacken dann weiß man garantiert was drin ist. 

Ich wünsche mir eine ausgewogenen Berichterstattung die alle Vor- und auch, ganz wichtig die Nachteile
gegeneinander abwägt. Nicht polemisch wird, sondern bei den Fakten bleibt.
Was ich gar nichtr mag ist dieser "Blöd"-Zeitungs-Journalismus, bei dem es nur um die Auflage, ergo um das Geld verdienen geht wie foodwatch es hier wieder bravourös zeigt. Auch wird den Lesern gar nicht erst versucht eine andersartige Lösung anzubieten, hier geht es rein um das Kaputt machen.

Und immer an den Spruch denken. 
Was haben Metzger und Bäcker gemeinsam?
Sie machen Wasser und Luft schnittfest. 
Den Spruch gibt es schon ewig, aber foodwatch sprach zuerst mit den Frikadellen.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.


Sonntag, 11. März 2012

Portwein, der unbekannte Wein ?


Portwein, na klar kenne ich Portwein. So oder so ähnlich lautet die Antwort, wenn man jemanden nach jenem Likörwein portugiesischer Herkunft fragt. Schon bei der nächsten Frage, nämlich bevorzugst du Ruby oder Tawny scheitern geschätzte 90% oder mehr. Berufsbedingt waren meine Kenntnisse des Getränkes deutlich größer, diese basierten zum größten Teil jedoch eher aus theoretischem Wissen , denn aus praktischer Erfahrung. Aber genau deshalb gibt es ja das Kölner Weinforum. Theorie in Praxis umzuwandeln. Umso enttäuschter war ich, als nur 10 Weinnasen den Weg in unsere Katakomben gefunden haben. Eigentlich war der Kölner Kreis ja berühmt für Neugier und Unerschrockenheit gegenüber Neuem. Wir haben uns wagemutig in das Abenteuer der ungarischen Weinwelt gestürzt, Weine aus Savoyen probiert, auch Weine aus Laos, Vietnam oder Brasilien haben wir todesmutig probiert und immer war das Haus voll. Aber warum kneifen die Leute beim Portwein? Ein gehobenes Maß an Unwissenheit gehört mit Sicherheit dazu. Ich für meinen Teil werde nach diesem Abend mit Sicherheit meinen, sonst eher spärlichen Portweinbestand etwas aufstocken. Denn außer einem LBV aus dem Hause Gould Campbell, den ich immer wieder für meine Saucen brauche und einem weißem Port, auch nur zum kochen, habe ich in der Regel nichts derartiges im Haus gehabt.


Mittwoch, 7. März 2012

Schweinefilet Sous Vide, Reis und Haselnuss


Das Problem bei Schweinefilet, hier vom Duroc-Schwein (Ich berichtete) ist, dass das Filet vorne Dick und hinten Dünn ist. Daraus gleich große Stücke zu schneiden ist unmöglich. Unmöglich, nein natürlich nicht. Aber teuer. Alexander von Zweifachzucker hat es schon am Beispiel von einem Rinderfilet und mit Transglutaminase gezeigt wie es geht.
Transglutaminase hat allerdings diverse Nachteile. Erstens gibt es sie nur in Gebinden ab 1Kg und zweitens das Zeug ist verdammt teuer sowie drittens man sollte diverse Sicherheitsvorkehrungen treffen wenn man damit arbeitet. Alles in allem für den Privathaushalt weniger empfehlenswert.

Rezept ist ganz unten

Montag, 5. März 2012

Falsches Filet Sous Vide, Senffrüchte und schwarzer Rettich


Schwarzer Rettich ist ein klassisches Wintergemüse, welches ein Schattendasein fristet. Als Rohkost ist er den meisten zu scharf. (Er ist deutlich schärfer als Radieschen). Gekocht wird er hierzulande er selten. Das Braten nimmt ihm aber einen Teil seiner Schärfe ohne die Frische zu verlieren. Durch das Garen in Apfelsaft bekommt er eine fruchtige Note die hervorragend zu den Senffrüchten passt.

Das falsche Filet ist ein Stück aus der Rinderschulter. Dieses Stück ist eines der günstigsten Stücke vom Rind. Es eignet sich normalerweise sehr gut als Schmorstück oder für Gulasch. Bei unsachgemäßer Handhabung wird es jedoch sehr schnell trocken und fest. Also ein Stück welches sich hervorragend für die Bereitung á la Sous Vide eignet.

zum Rezept

Samstag, 3. März 2012

NEU Fair Trade Rosen




Jetzt NEU im Sortiment. Fair Trade Rosen aus Äthopien. Eine schöne Ergänzung zu fair gehandelten Produkten wie Schokolade, Tee und Kaffee. Weitere Informationen hier und bei Fair Trade Deutschland.

Nein bitte keine Diskussion darüber ob Rosen aus Afrika überhaupt sinnvoll sind. Ich finde so etwas deutlich besser als kenianische Rosen für kleines Geld zu kaufen und dann den gesparten Euro an Unicef zu spenden oder so.
Infos zu Kenia Rosen
Green Peace 
FAZ



Wir haben uns entschlossenen nur noch Fair Trade Rosen zu handeln.

—-- von nicht zu Hause

Freitag, 2. März 2012

Ungeheure Forster Ungeheuer



Weh-Weh-Weh Willis Wein Werkstatt

Heute auf der Hebebühne: Ungeheure Forster Ungeheuer

Lagen wie Kirchenstück, Ungeheuer, Freundstück, Pechstein und Jesuitengarten, Erzeuger wie Bürklin, Buhl, Bassermann und Mosbacher. Wenn man im beschaulichen Weinort Forst den Wald nicht sieht, dann nicht weil Bäume im Weg stehen, sondern weil ringsum die wertvollsten Rieslingreben der Pfalz einen Belagerungswall bilden, gegen den selbst die Römerlager Aquarium, Kleinbonum, Laudanum und Babaorum verblassen würden.

Donnerstag, 1. März 2012

Neue Kochzeitung fFREUDE





fFREUDE schöne neue Zeitung mit interessanten Rezepten.
Gute Aufteilung, auch nett mit den vier Wochen Rezepten, jeden Tag eins.


So beim Querlesen scheinen die Rezepte auch alle recht schlüssig, was Zutaten als auch die Zubeitungszeiten betrifft.
Nett auch der Beitrag für das Ratatouille aus selber gezogenem Gemüse.

Für 4,90 kann man überhaupt nicht meckern. Gefällt mir im Moment am besten von den Rezeptheftchen.



—-- von nicht zu Hause