Donnerstag, 31. März 2011

Kalb, Thunfisch und Kapern


Die Frau liebt Vitello Tonnato, und was Frau mag wird gekocht, manchmal. Wenn es dann aber noch zum Gärtnerblog Event Kapern passt, wird es in jedem Fall zubereitet.

Eigentlich wollte ich ja gar keinen Thunfisch mehr aus der Dose verwenden. Aber seitdem es diesen Thunfisch aus nachhaltiger Fischerei gibt, mit MSC Siegel und eingebauten gutem Gewissen, geht es ja wieder einigermaßen.

Das Rezept lebt von den kräftigen Aromen und der Qualität seiner Zutaten.
Garten-Koch-Event März 2011: Kapern [31.03.2011]

Mittwoch, 30. März 2011

Traubensaft aus Rebsorten


Vitavin macht sortenreinen Traubensaft aus Weintrauben die man eher vom Wein her kennt. Was macht der passionierte und neugierige Weintrinker in der Fastenzeit. Ausprobieren. Wenn schon kein Alkohol in der Fastenzeit für mich erlaubt ist, dann versuchen wir es eben mit Traubensaft. Das Vergnügen ist nicht billig. In jedem Fall teuer als ein guter Wein von Saar oder Mosel. Man kann hier durchaus meine Präferenzen erkennen. Aber wir versuchen uns auch an österreichischem Traubensaft. Denn der ist ja im Gegensatz zur alkoholhaltigen Variante, deutlich gesünder. Dann auch noch Bio. Was will man mehr.



Leider nur ein leckerer Versuch. Mit EUR 4,90 für die 0,25l.Fl zzgl. 11,- Versand/Paket ein wahrlich teures Vergnügen und regt auch trotz bestem Geschmack nicht zur Wiederholung des Ganzen ein.

Montag, 28. März 2011

Leda Vinas Viejas 1999




Weh-Weh-Weh Willis Wein Werkstatt

Heute auf der Hebebühne: Leda Vinas Viejas 1999 Vino de la Tierra de Castilla y Leon

Dass ich beim Wein schon einmal gierig bin, dürfte kein Geheimnis sein. Zur Gier gehört dabei auch die Neugier, also die Gier nach neuen Entdeckungen. Heute habe ich mir ein Fläschchen aufgebockt, mit dem diese Sehn-Sucht durchaus erfüllt werden könnte. Einen Wein, den man zwar seinerzeit 15 Monate ins neue Barrique eingesperrt hat, der das aber mit dem darin verarbeiteten Lesegut aus über 50 Jahre alten Reben und den zwischenzeitlich insgesamt fast 11 Jahren Lagerzeit ganz gut weggesteckt haben müsste. Aus Tinto Fino und aus Castilla y Leon stammt er, Leda heißt er, da schwant mir schon, das könnte etwas werden.

Freitag, 25. März 2011

Schokoladenerde, Mango und Kokoseis


Ein recht aufwändiger Dessert, der seine Geschmacksvielfalt im Bild leider nicht preisgeben kann.
Der Schwierigkeitsgrad dieses Rezeptes ist so hoch nicht, allerdings ist für das Schokoeispulver ein Pacojet unabdingbar. Das Dessert schmeckt aber auch mit Schokosorbet sehr gut.
Unabdingbar für ein gutes Gelingen ist auch die Qualität der Mangos. Sollten keine reifen Thai Mangos verfügbar sein, kann man durchaus auch zur normalen Flugware greifen. Diese dann in etwas kleinere Würfel schneiden, da sie etwas faseriger sind als die Thais.


Donnerstag, 24. März 2011

Wein und Wurst im Marieneck

Peter Metternich (Wurst), Torsten Goffin (Wein) und Marco Kramer (Chef)
Ein, Zwei Mal im Jahr zieht es uns in das Marieneck nach Ehrenfeld. Torsten von Allem Anfang hat die Weine ausgesucht, was schon Grund genug wäre die Veranstaltung zu buchen. Der zweite nicht minder schwer wiegende Grund wäre die Wurst der Naturmetzgerei Hennes. Viele Gerüch(t)e sind schon  über den echten Geschmack diverser Wurstsorten von der Naturmetzgerei Hennes aus der Südstadt nach Lindenthal gedrungen. So konnte und durfte diese Einladung nicht Ignoriert werden.

Mittwoch, 23. März 2011

Sauerampferpudding, Okra und Wachtel


Frischer Sauerampfer landet ja sonst immer als Suppe auf unserem Tisch. Als echter Pudding mit etwas Vanille harmoniert er auch sehr gut.
Selten verirren sich Okraschoten bei mir in die Küche. Aber wenn, dann werden sie fritiert. Am liebsten in Tempuramehl. Dieses mal wollte ich etwas anderes ausprobieren, deshalb mal mit Maisgrieß. Irgendwie ist der Maisgrieß beim fritieren wieder abgegangen. Das kann man noch verbessern. Anstzelle des Sauerampfers kann  für die kommende Bärlauchsaison auch solcher sehr gut für dieses genommen werden. Auch Petersilie ist nicht schlecht.

Dienstag, 22. März 2011

2009er Künstler Riesling QbA



Weh-Weh-Weh Willis Wein Werkstatt

Heute auf der Hebebühne: 2009er Künstler Riesling QbA trocken aus der Literflasche

Was ist nur los in diesem Jahr? Die Großen dieser Welt werden schneller gekippt als ein randvolles Glas Vega Sicilia von Bio bei Alfredissimo. Selbst auf den Adel ist kein Verlass mehr, erst kupfert er, dann tritt er ab. Nur „the curly colonel“ Ghadaffi (Tom Clancy) in Libyen hat offenbar einen etwas längeren Abgang. Ein Abgang mit unschönen Noten von Blut, Schweiß und Tränen.

Montag, 21. März 2011

Rippchen, Spitzkohl und Ananas



Noch ein karibisches Rezept.
Anders als im Rezept angegeben habe wir die Rippchen nicht auf dem Grill gebräunt sondern für 6-7 Minuten heiß mit Buchenholzspänen geräuchert. Das Raucharoma harmonierte wunderbar mit der Ananassauce.


Sonntag, 20. März 2011

Weinrallye#43 " Riesling Spätlesen

Ich habe es versprochen. Wichtiger, ich habe es meiner Frau versprochen. Während der Fastenzeit keinen Alkohol. Kurz nachgerechnet  von Aschermittwoch bis Ostern 46 Tage, 40 Tage fasten, will heißen einmal die Woche muss nicht gefastet werden. Leichtes Spiel.
Habe ich gedacht.
Leider sind die 6 fastenfreien Tage schon komplett vergeben.
Natürlich werden die besten Weinproben das Jahres oder auch auch die ProWein in den Fastenzeitraum terminiert. Wann auch sonst. Die 46 Tage bieten sich quasi an. Wieder Mal eine international angelegte Kampagne gegen mich.


Aber für alle die wollen und auch dürfen, der Weinkaiser richtet den Event aus. Beiträge sind noch bis 23.59 Uhr willkommen.

Freitag, 18. März 2011

Hilfe, Weintrinker gesucht

So lange ich mich erinnern kann, waren unsere Proben im Rahmen des Kölner Weinforums immer ausgebucht.
Auch eine Rettungsmail von unserem "Gebietshein", dass noch Sage und Schreibe 5 von 14 Plätzen frei sind hat an der Situation nichts geändert.

Thema ist
"Unbekanntes Portugal"
Es kommen 18 Weine zur Verkostung.

Wer morgen, den 19.03.2011  26.03.2011 spontan zwischen 16.00 - 20.00 Uhr Zeit hat, möge sich bei unserem Gebietshein, unter Hinweis auf diesen Artikel, melden.

Die Kosten für Weine, Wasser und Brot belaufen sich auf  EUR 21,-

Also ran an die Tasten und anmelden.

Banane, Curry und Koriander


Karibische Küche. Schnell und einfach und aus ständig verfügbaren Zutaten musste die in der Karibik sein. Die Bewohner sind meist arm (man denke an Haiti). trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat sich eine abwechslungsreiche Küche gebildet. Je nach Insel mehr oder weniger auch von den jeweiligen europäischen Besatzern beeinflusst. So gehören Hülsenfrüchte, Kartoffeln und sogar Schweinefleisch mittlerweile zum normalen Repertoire der Karibik Küche.  Diese Suppe ist ein schönes Beispiel dafür. Allein die Sahne ist auf  Kölner Mist gewachsen und findet in der karibischen Küche selten Verwendung. 


Da das schmackhaft Süppchen in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch stand ist ein weiterer Kandidat für das Dauer-Event "Cucina Rapida" gefunden.


Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de


  

Donnerstag, 17. März 2011

SCHOCK, ein Hähnchen 20 Euro

Wenn wir weiter gesund leben möchten, dann müssen wir uns wohl an diese Preise gewöhnen.

Das Teil kommt heute für 3 Stunden bei 80°C in den Ofen. Natürlich wurde die Haut vorher mit einer Mischung aus Bone Suckin Sauce, Sojasauce salzarm und Rübenkraut einbalsamiert.
Danach nur noch goldbraun gegrillt mit frischem Wildkräutersalat und Blutorangenvinaigrette serviert. Wenn das Ursprungsprodukt stimmt, dann braucht es nicht mehr viel.

Mittwoch, 16. März 2011

Käsekrimi, der Drehort für "Die letzte Reifung"

Was hat das denn jetzt hier zu suchen. Nun dieses Video entstand an unserer Käsetheke.

Carsten Sebastian Henn begleiten wir schon einige Jahre. Schaut mal auf seine Homepage unter Termine, den aller ersten Eintrag ;-). 

Anlässlich eines Essens habe ich natürlich nicht die Gelegenheit versäumt ihn wiederum zu fragen ob er nicht an unserem nächsten Kundenabend, aus seinem neuen Buch "Die letzte Reifung" lesen möchte.
Ohne langes Geschwafel wurden wir Handelseinig. Er kommt wieder zu uns. Darüber haben wir uns so gefreut , sodass wir natürlich spontan auch seinem Dreh an unserer Käsetheke zugestimmt haben.

Jetzt heißt es Termin vormerken. Unser nächster Kundenabend findet am 20.07.2011 um 20.00 Uhr statt.





Dienstag, 15. März 2011

Fisch mit Lebenslauf - Thunfisch und Nachhaltigkeit


Eigentlich finde ich ja das jeder Thunfisch der in eine Dose wandert, zum zweiten Mal stirbt.
Aber wenn schon Leute Thunfisch in Dosen kaufen wollen, dann doch bitte diesen hier oder zu mindest Ähnlichen.
Jede Dose die nicht gekauft wird hilft den Bestand des Thunfisches zu sichern. Dann wird es auch nicht mehr all zu lange dauern bis man wieder ohne schlechtes Gewissen frischen Thunfisch essen kann. Das gilt im übrigen für alle Fische. Immer schön nach dem MSC Siegel Ausschau halten. Ein kleiner Anfang aber ein Anfang.
Wer weiter gehen möchte kauft nur BIO Ware oder von kleinen Fischern direkt am Hafen.

Montag, 14. März 2011

Kusksu und Pastizzi


Kusksu ist ein traditioneller maltesischer Frühlingseintopf. Nicht mit CousCous zu verwechseln, da aber mit Reisnudeln gearbeitet wird ist eine Anlehnung wahrscheinlich.
Wenn die ersten dicken Bohnen Reif sind, kommt er in Malta auf den Tisch. Dies ist in Malta naturgemäß etwas wärmer als bei uns, schon etwas früher der Fall. Er passt jedoch, da vegetarisch, auch wunderbar in die Fastenzeit.

Die maltesische Küche ist normalerweise von Fisch geprägt, bei einer Inselgruppe auch kein Wunder. Jedoch gibt es dort noch ein kleines Blätterteiggebäck, Pastizzi, welche gut zur Suppe schmecken. Diese Blätterteigtaschen kommen wohl aus der türkischen Küche, sind aber hier mit Ricotta gefüllt.

Dies ist dann auch gleich mein Beitrag zu Tobias 18. mediterranen Kochevent Malta.



Samstag, 12. März 2011

1998er Grand Shiraz, Viking Vines

Weh-Weh-Weh Willis Wein Werkstatt


Heute auf der Hebebühne: 1998er Grand Shiraz, Viking Vines, Barossa Valley, Australien


Nach Australien kommt selbst ein so polyglotter Weinigel wie ich nicht alle Tage, deswegen war ich ganz dankbar, dass ich diesen Wikinger nicht selbst über verschiedene große Teiche schleppen musste, sondern ihn beim Weinhändler meines Vertrauens schon fertig importiert in die Pfoten bekommen habe. Ich hatte es ja gelegentlich an dieser Stelle erwähnt – an sich ist das Zeug ist der neuen Welt not my cup of wine. Schon mein Großvater, der selige Gauillaume Herisson, hat das ganz klar erkannt und mir von klein auf zusammen mit dem an Stelle von Muttermilch verabreichten Beaujolais eingetrichtert: „Wenn der Herrgott gewollt hätte, dass man Weine aus der neuen Welt trinkt, warum hätte er uns dann Bordeaux und Burgund gegeben?“

Freitag, 11. März 2011

Jamie Das neue Heft von Jamie Oliver

Jamie - Mehr Leben in der Küche

Endlich auch in Deutschland angekommen. Gestern habe ich mir mal direkt die Zeitung unter den Nagel gerissen um zu sehen was denn  drinne steckt.
Viel Italien. Ein bischen Ostern und viel Jamie Kult.
Leichte und einfach nach zu kochende Gerichte so wie wir sie von Jamie Oliver kennen. Eine Kochausbildung braucht man da keinesfalls.
Schön bebildert und gut aufgegliedert. Wer die Bücher hat, braucht dieses Heft kaum wegen der Rezepte. Ansonsten für 4,90 € mal was frisches im deutschen Rezeptheftdschungel.

Donnerstag, 10. März 2011

Foodwatch und die (In) Transparenz

Ich bin ja immer etwas Skeptisch gegenüber den sogenannten "Gutmenschen". Die ja angeblich so selbstlos für die Allgemeinheit eintreten.

Meine Idee war Werbung für das Buch von Thilo Bode "Die Essensfälscher" zu machen. Ich wollte aber nun mal vorher Wissen was denn mit dem Geld bei Foodwatch passiert. Aber leider wurde auf der Homepage nicht angegeben was mit den Einnahmen aus dem Buchverkauf passiert. Man weiß also nicht ob Herr Bode sich eine Finca auf Mallorca damit finanziert, womit ich kein Problem hätte, oder eben dem Verein zu Gute kommen lässt.
Transparenz Fehlanzeige, da steht noch nicht mal etwas im Kleingedruckten. Bitte korrigiert mich wenn ich etwas übersehen haben sollte.

Die andere Geschichte warum ich letztlich Abstand von einer Unterstützung genommen habe ist folgender: Bei der Anschubfinanzierung von Foodwatch tauchen unter anderem folgende Namen auf:
Alfred Ritter und Karl-Ludwig Schweisfurth.
Für Leute in der Lebensmittelbranche keine Unbekannten. Gut sie sind jetzt nicht näher beschrieben, aber eine Namensgleichheit wäre mehr als Zufall und könnte von Foodwatch direkt angegeben werden um solche Missverständnisse zu vermeiden.
Alfred Ritter heißt auch einer der größten Lebensmittelunternehmer in Deutschland nämlich der von Ritter Sport.
Macht mal eine Probe im Suchfenster von foodwatch. Einmal Ritter Sport, kein Ergebnis. Einmal Milka 6 und mehr Ergebnisse. Zufall?
Karl-Ludwig Schweisfurth hat wahrscheinlich mehr industriell hergestellte Schweine und Rinder töten lassen als jeder andere in Deuschland lebende Unternehmer. Schalker werden hier nicht berücksichtigt. Er ist der Gründer von Herta Fleischwaren und hat die industrielle Massenproduktion in der Wurstbranche perfektioniert. Er hat dann sein Unternehmen verkauft und macht jetzt auf  Bio. Aber sein Geld hat er mit der Massenproduktion von Schweinen und Rindern verdient.
Ich sehe das ein wenig wie Drogengeld waschen und mach jetzt mal etwas für das gute Gewissen.

Darf eine Organisation wie Foodwatch solches Geld annehmen?

Das soll jeder für sich entscheiden. Ich würde es nicht tun.

Was mir noch aufgefallen ist:
15% Verwaltungskosten, wenn ich die hätte, wäre ich schon lange Pleite.

Mir fehlt einfach der Satz.
Hehh, Leute ich verdiene mein Geld mit Foodwatch, ich bin Unternehmer.
Das wird aber totgeschwiegen, wie bei den Firmen, die angeprangert werden.

Bild: Benjamin Klack / pixelio.de

Mittwoch, 9. März 2011

Felchen, Orangenmöhren und Estragonpistou

Am Aschermittwoch gibbet Fisch. Ist schließlich der erste Fastentag. Und erst rech im heiligen Köln. Erst in die Kirche, Aschekreuz holen und dann ab zum Fastenessen. Nicht dabei vergessen, Fisch muss schwimmen. Ursprünglich jetzt nicht direkt in Bier oder Wein, aber fast, da sind wir Rheinländer nicht so genau.
Zum Aschermittwoch ist die Fischauswahl dann auch sehr groß.
Der Fischhändler meines Vertrauens hatte gerade frische Bodensee-Felchen da. Die Gunst der Stunde wollte genutzt werden. Ein Rezept von Thomas Kammeier etwas abgewandelt und schon passt das.
Auch kann man bei diesen Fischen beherzt zugreifen, sie sind durch ein ausgezeichnetes Bestandsmanagement ausreichend geschützt. Da der Fisch etwas weiches Fleisch hat, liebe ich hier eine etwas knusprige Haut. Dies erreichen wir durch den hemmungslosen Einsatz von Pankomehl.

Montag, 7. März 2011

Red Snapper, Zwiebel-Tapioka und Kürbis

Eigentlich sollte man ja keine Snapper mehr kaufen. Kann man aber einem frischen Exemplar, welches einen mit ganz klaren Augen anschaut widerstehen? Nein!  Also, gibt es Snapper, nur die eine Hälfte, die andere habe ich eingefroren. Frischer Snapper ist delikat im Geschmack, fest im Biss und dennoch zart. Auch lassen sich aus Kopf und Gräten ganz hervorragende Fonds oder Suppengrundlagen zaubern. TIPP Wenn ihr den Kopf mitkocht, vorher die Kiemen entfernen. Diese machen den Fond bitter.


Freitag, 4. März 2011

Garnelen, Langusten und Knusperteig

Geschmacklich ein Highlight, optisch nicht ganz so gelungen. Besser wird es wohl werden, wenn die Knusperteigtaschen wie Wan Tans oder kleine Frühlingsrollen gefaltet werden.