Samstag, 31. Oktober 2009

Heute letzter Tag Windows 7 Buch im Gratis Download



Hier noch ein kleiner Off-Topic Tipp für alle die mit dem Gedanken spielen sich das neue Betriebssystem von Microsoft zuzulegen oder dieses vielleicht schon haben. Heute besteht letztmals die Möglichkeit sich dieses Werk bei Microsoft Press kostenlos herunter zu laden. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und enthält viele Abbildungen die einem den Einstieg in das neue Betriebssystem erleichtern.


Wer das Buch lieber in gedruckter Form haben möchte, kann das Buch bei Amazon für Euro 9,90 bestellen (Affiliate).

Wer das Gratis-eBook haben möchte, muss seine Mailadresse bei Microsoft Press hinterlassen und bekommt dann per elektronische Post den Downloadlink zum 29 MB großen eBook.

Freitag, 30. Oktober 2009

Zander auf saurem Bohnen-Birnen Gemüse



Es ist Herbst und jetzt gibt es die leckersten Birnen. Also was macht man mit den Prachtexemplaren. Als Rheinländer liegt es einem ja im Blut Süß-Saure Früchte mit Gemüsen zu mischen (Himmel und Erde, Sauerbraten mit Rosinen).
Also mische ich mal die frischen Bobbybohnen mit saftigen Birnen und säuer das ganze kurz mit Apfelessig an.

Zander auf saurem Birnen-Bohnengemüse

Zutaten für 4 Portionen

4 Zanderfilet
Sosa Airbag Farina zum Panieren

500g Bohnen
Bohnenkraut
1kl. Zwiebel
50g luftgetrockneter Speck, gewürfelt

2 mittlere Birnen geschält & gewürfelt
100ml Wasser
50ml weisser Balsamico
50g Zucker

etwas Apfel-Essig zum abschmecken
Rapsöl
Salz & Pfeffer

Zubereitung

Die Zanderfilets waschen, trocknen und in 8 gleich große Stücke schneiden.

Die geschälten und gewürfelten Birnen mit Wasser, Balsam-Essig und Zucker einmal aufkochen und dann 20min ziehen lassen.

Die Bohnen 4min. blanchieren und im Eiswasser abschrecken.

Zanderfilets in Sosa Airbag Farina (Dass Zeug wird sehr schnell knusprig und der Fisch bleibt saftig, auch bei dünneren Filets wie bei Zander) panieren und im heißen Öl von jeder Seite ca. 1,5min braten und auf einem mit Küchenpapier belegtem Teller im Backofen bei 60° warmstellen.

Zwiebel kleinschneiden und mit den Speckwürfeln glasig andünsten. Bohnen, Bohnenkraut und Birnen zugeben, abschmecken und ca. 3min anbraten. Zum Schluss mit Apfelessig auf den gewünschten Grad nachsäuern. Danach auf Tellern anrichten und den Zander oben anlegen. Dazu kann man Salzkartoffeln reichen.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Panhas auf Endivien-Durcheinander und Rote-Beete Salat

Muttern´s Panhas auf Endivien-Durcheinander und Rote-Beete Salat
Mein liebstes Mamarezept
NEU auf meine Art


Ein altes Gericht was man oft im Rheinland und dem Ruhrgebiet findet. Stampfkartoffeln mit irgendetwas grünem daruntergemengt. Ich habe mir die Freiheit genommen es etwas zu modernisieren.

Zutaten für 4 Portionen

8 Scheiben Panhas ca. 1cm dick in 5cm Ringe ausgestochen

1 kl. Endivien Salat

300 g Kartoffeln, mehlig kochend
150 ml Milch 3,5%
50 ml Kartoffelwasser
25 g Butter
Salz
Pfeffer, weiss
Muskat

1 Rote Beete, gekocht und gewürfelt a la Brunoise
4 Walnüsse, grob zerbrochen
1 Prise Zucker
etwas Zitronensaft
Düsseldorfer Löwensenf
Ahornsirup
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung

Das Kartoffelespuma

Kartoffeln in Salzwasser kochen und passieren, anschliessend durch ein
Sieb streichen. Milch und Kartoffelwasser mit Butter und den Gewuerzen
aufkochen und unter die Kartoffelmasse ruehren. Die glatt geruehrte,
leicht fluessige Masse in den iSi-Whip fuellen, mit zwei Gaskapseln
fuellen, jeweils dreimal den iSi-Whip gut schuetteln. Im Wasserbad heiß stellen oder Thermowhip benutzen.

Walnüsse mit etwas Zucker in der Pfanne karamelisieren, beiseite stellen. Aus dem Zitronensaft, Senf, Ahornsirup, Öl eine Vinaigrette herstellen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Rote Beete Würfeln vermischen.

Panhas-Scheiben mehlieren und von jeder Seite ca. 2min. anbraten. Warm stellen.

Endivien Salat in Blätter vereinzeln und die ca. 5-6cm langen und schönen Blätter beiseite legen den Rest klein hacken.

Weiteres

Anrichten

etwas Kartoffelespuma auf Teller sprühen um damit einige Endivienblätter als Nest fixieren. Abwechselnd darauf schichten: 1 Scheibe Panhas, 1 Endivienblatt, Kartoffelespuma, 1 Prise Endivie gehackt. Das gleiche nochmal. (Als Vorspeise nur einmal aufschichten und Mengen halbieren) Den Rote Beete Salat und die Walnüsse mit auf dem Teller geben und servieren.

Schwierigkeitsgrad: normal
Vorbereitungszeit: ca. 45 Min.

Montag, 26. Oktober 2009

Fenchel-Lachs- und Tomato-Prawns-Spieße auf Wok Gemüse

Gestern haben wir eine Seite Lachs bekommen, da ich für nächste Woche noch gebeizten Lachs machen wollte. Die Reste müssen natürlich auch verarbeitet werden. Da ich nicht sicher war ob der Lachs reicht habe ich kurz entschlossen noch einige Tomaten und Prawns aufgespießt. Nicht das ich mir was aus den Spießen machen würde, aber ein siebenjähriger Mitbewohner hat diese Art zu Essen für sich entdeckt. Aufgespießt werden nämlich Gemüse, Fisch und sonstige gesunde Sachen ohne Murren und längere Diskussionen verzehrt.



Zutaten für 4 Personen:

für die Spieße:

400g frischen Lachs
1 kleine Fenchelknolle
Fenchelsamen
Sesamsamen

8 Riesen-Garnelen
8 Cocktailtomaten (oder 4 San Marzano)

weitere Zutaten
Öl
Salz, Pfeffer

Für das Wokgemüse

1 Paprikaschote
1 kleine Zwiebel
200 g Möhre
200 g Zucchini
150 g Chinakohl
½ Knoblauchzehe
2 cm Ingwer, frisch
50 g Sojasprossen /Mungobohnensprossen
1 EL Öl
1 TL Sesamöl
1 EL Sojasauce

Zubereitung:

Lachs waschen, trocknen und in ca. 2x2cm große Würfel schneiden und jeweils eine Hälfte in Sesamsammen und die andere Hälfte in Fenchelsamen wälzen.
Fenchel in zum Lachs passende Würfel schneiden und 5min. blanchieren, in Eiswasser abschrecken und abtrocknen. Lachs und Fenchel abwechselnd auf die Spieße stecken.

Tomaten kreuzweise einritzen und 1min in kochendes Wasser geben und dann häuten.
Riesen-Garnelen (ich bevorzuge die ungeschälte Variante, weil ich mir einbilde diese schmecken besser) und Tomaten abwechselnd vorsichtig auf Spieße stecken.

Alle Spieße ca. 1,5min von jeder Seite scharf anbraten und warm stellen (Backofen 60°)

Das Gemüse waschen, putzen, in feine Streifen/Julienne schneiden.
Den Knoblauch, Ingwer schälen, hacken, mit den Gemüsestreifen unter rühren ca. 4 min in heißem Öl dünsten.
Sprossen dazu, mit Sesamöl, Sojasoße abschmecken.

Auf vorgewärmte Teller anrichten und je einen Lachs- und Garnelen-Spieß auf das Gemüselegen.

Weiteres:

Dazu passt frisches Krupuk und natürlich auch Reis.
Wein
Wir nehmen dazu einen 1990er Chassagne-Montrachet AOC von Domnaine Ramonet, besser passen würde wohl ein halbtrockener Riesling von der Mosel oder Saar. Letzt und endlich aber alles eine frage des eigenen Geschmackes.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Die Schweizer Bio Szene meets Gourmet


Mich haben Sie schon immer gestört Die Produzenten die BIO produzieren weil es hipp ist oder weil man im Moment mehr Geld als für konventionelle Lebensmittel bekommt. Das kann nicht der Schlüssel zum Erfolg sein. Mein liebstes Beispiel kommt aus Burgund. Das Weingut Domaine Leroy macht schon seit Anfang der 90er Jahre BIO-Weine. Nicht weil es in den 90ern sonderlich Hipp war, oder weil man damit mehr Geld verdienen konnte als mit konventionell erzeugtem Wein. Die Leroy Weine gehörten schon immer zu den teuersten Weinen im Burgund. Nein, Madame Bize-Leroy war einfach davon überzeugt noch bessere Weine herstellen zu können. Dies war der Hauptgrund innerhalb kürzester Zeit ihren Betrieb auf biodynamischen Anbau umzustellen. Der Erfolg gab ihr Recht.
Es läßt mich nun immer aufhorchen wenn Firmen zu mir kommen und ihre biologischen Produkte vorstellen wo nicht die Umwelt im Vordergrund steht, oder nur weil´s BIO ist, nein wenn Firmen sagen ich kann meine Produkte besser machen wenn sie BIO sind. Die Firma Yannick Fee hat dieses Konzept. Nach kurzem Probieren stand für mich fest, dieses Bircher Müsli schmeckt wirklich besser, ja und wenn´s BIO ist umso besser.
Man merkt den Unterschied nicht sofort. Haferflocken schmecken halt nach Haferflocken. Der Unterschied kommt erst richtig zutage, wenn man sein Bircher Müsli traditionell am Vorabend zubereitet und morgens nur noch einige frische Früchte unterhebt. Jetzt haben die Bioflocken noch den rechten Biss und die Trockenfrüchte punkten mit leicht süß-sauerer Aromatik.

 


 

Auch der Kräutertee ist durch Zugabe von Früchten sehr erfischend und leicht säuerlich im Geschmack. Wohltuend empfinde ich die Abwesenheit jeglicher Aromastoffe, die sonst die meisten Kräutertee´s und Fruchteemischungen begleiten.
 
Posted by Picasa

Blick aus dem Küchenfenster


Ich bin natürlich viel zu spät, aber ich wollte dann auch meine Ansicht aus dem Küchenfenster senden. Barbara hatte ja gefragt. Hier mitten im Kölner Westen bin ich schon sehr froh zumindestens etwas Grün vor meinem Küchenfenster zu haben. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil ist natürlich auch, das die Jungs immer ein Tor für ihr Fußballspiel direkt davor aufbauen. So kann man wenigstens deren Unsinn aus nächster Nähe verfolgen während man kocht.

Freitag, 23. Oktober 2009

Die geheimen Helfer des Chefs

Als Verfechter der alten Schule sind Produkte der Industrie wie Ma**i für mich Satanszeug auf dem Weg zum Einheitsgeschmack. Aber das Zeug hat es in meine Küche geschafft. Der Oscar Fond.


Geschmacklich herausragend. Kein Vergleich zu den aromatisierten Wässerchen die die Industrie sonst als Fond anbietet.
Kann man dieses Konzentrat jedem ambitionierten Koch nur empfehlen. Den immer wieder kommt es vor das man doch nicht genügend Fond auf Vorrat gekocht hat oder das der begehrte Fisch leider nur als Filet zu uns kommt. Es gibt genügend Gründe ein oder zwei Fläschchen Oscar Fond im Hause zu haben und sei es nur der berühmte Zeitmangel.
Desweiteren ist dieses Produkt handwerklich aus natürlichen Zutaten hergestellt.
ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern
ohne künstliche Farbstoffe und Konservierungsstoffe
ohne Gluten
ohne Zusatz von GMO
mit niedrigen Laktose- und Salzgehalt
und garantiert frei von deklarationsfreien Inhaltsstoffen hergestellt.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Meine Frau ist begeistert; Jamie Oliver auf dem iphone


Meine Frau als treue Anhängerin von Jamie Oliver ist natürlich sofort begeistert und selbst erste Gerichte die ich ihr zubereitet habe finden Ihre uneingeschränkte Zustimmung. Sehr Praktisch sind die Schritt für Schritt Anleitungen und die Einkaufsliste. Rezept auswählen, zur Einkaufsliste hinzufügen und fertig. Jetzt fehlt mir nur noch ein drahtloser Drucker. Denn auch die geneigten Kunden sind angetan von den schnellen Rezepten des Herrn Oliver so das ich dann mühsam alles per Hand aufschreiben muss.

Freitag, 16. Oktober 2009

Montimar Estellencs, Mallorca

Ein kleines unscheinbares Bergdorf im Westen Mallorcas. Beheimatet eine kleine Tapasbar mit ungewöhnlichem Weinangebot.


Gegrillte Sardinen für den Junior.



Gefüllte Tintenfische auf gegrilltem Gemüse.



Spanferkelvariation.

Dazu gab es einen Tafelwein. Verschnitt von Weinen aus mehreren Ländern der Europäischen Gemeinschaft. Shocking, das klingt nach Kellergeister, die älteren Leser wissen wovon ich Rede.






Schmecken tut es aber überraschenderweise sehr gut.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Abendessen im Hotel


Im Rahmen der Halbpension in unserem Hotel gab es dann auch noch zwei sehr nette Vorspeisen.




Kalte Erbsencremesuppe auf Thunfischtatar gekrönt von Ingwer Sorbet.




Salat von Ruccola und Feldsalat mit Schaum vom Mahonkäse und Himbeerdressing. Dazu einige Garnelen. Wenn es so weiter geht kann man da nicht meckern.

Mittagessen in Deia, Mallorca

Auf eine Empfehlung hin sind wir in Deia in die Tapas-Bar Namens "Xelini" eingekehrt. Urige mallorquinische Atmosphäre und netter aufmerksamer Service.



Gegessen haben wir nur eine Kleinigkeit da das Frühstück noch nicht allzu lange her war.
Auberginen mit Ziegenkäse armatisiert mit Melassesirup. Frau und Kind wollten gegrillte Sardellen essen wie bei uns in Köln. Leider war in der deutschen Übersetzung nur von Sardellen die Rede. Gemeint war damit die eingesalzene Variante in Öl. Andere Länder andere Speisekarten. Lecker war es alle mal.

Sonntag, 11. Oktober 2009

XXL Hype jetzt auch im Supermarkt




Nachdem uns das Fernsehen seit geraumer Zeit ständig irgendwelche Restaurants vorstellt in denen es vor XXL Burgern, XXL Schnitzeln und XXL Würsten nur so wimmelt, zieht nun die Lebensmittelindustrie nach. Das Feld für XXL ist bereitet. Damit die 12 jährigen fernsehsüchtigen Kevins mit 78kg leicht übergewichtig nicht mehr 2x zum Kühlschrank müssen.





Aber nun zum eigentlichen Test. Erstaunlich ist der Geruch. Die Panade erinnert ungemein an Iglo Fischstäbchen. Diese riechen auch nur nach Panade und nicht nach Fisch. Das Schnitzel ist aus dem Schweinelachs (Kotelett-Stück ohne Knochen)geschnitten. Positiv schon mal kein Press-Form-Fleisch sondern echt vom Stück geschnitten. Zwar mehrfach gesteakert aber echt. Textur und Geschmack sind Schnitzellike und besser al in mancher Pommesbude. Der Zusatz Wiener Art läßt trotzdem jedem Wiener graue Haare sprießen. Allerdings Frage ich mich, wie die bei 250g Einwaage 32% Panade an´s Halten bekommen. Fazit: Geschmacklich absolut OK. Für den Bauarbeiter Mittags geeignet, um schnell in ein Brötchen zu stecken oder 2. Aber hat leider keinerlei Ähnlichkeit mit einem Homemade Schnitzel "Wiener Art" vom Schwäbisch Halleschem Landschwein aus der Oberschale geschnitten.

Freitag, 9. Oktober 2009

Glühwein für Runaways?




Die neueste Kreation wildgewordener Marketingmanager erreicht unseren Schreibtisch. Wolfsglut der Winzerglühwein. Was immer das bedeutet nach einem selbstlosen Selbsttest bleibt die Erkenntnis, "der Einäugige unter den Blinden". Ein guter Wein (In unserem Fall "Pegovino") mit dem altbewährten Glühfix liefert aber deutlich bessere Ergebnisse. Unter den Fertigbräus allerdings ist Wolfsglut mit weitem Abstand der Beste mit dem Prädikat trinkbar. Alles andere war schlichtweg untrinkbar.


Wer also partout nicht vom Outdoor- Grillen lassen kann, dem empfiehlt sich im Hinblick auf kommende Minustemperaturen ein Fläschen Wolfsglut im Hause zu haben. Wohl bekommts.

Montag, 5. Oktober 2009

Dr. Stein oder wie wir lernten den Riesling zu lieben




Ein bis Zwei mal im Jahr zieht es uns in das Moseltal. Genauer gesagt zum Haus Waldfrieden hoch über der Mosel in Alf. Dort residiert Dr. Uli Stein seines Zeichen Moselwinzer aus Passion und Verfechter des typischen Säurebetonten leichten Moselweines. Gerade zur Lesezeit ist eine Reise an die Mosel besonders Reizvoll.Auch die Wanderungen im Herbst durch die Weinberge sind besonders schön. Außerdem zieht es uns immer wieder zum Klettersteig im Bremmer Calmont und neuerdings auch nach Zell wo es jetzt auch einen Klettersteig gibt. Dieser ist auch mal für Zwischendurch geeignet und ist auch für Kinder leicht zu besteigen, da die schwierigen Stellen zu umgehen sind. Wer dann am Ziel angekommen ist wird, zumindest am Wochenende, von einer Bewirtungshütte erwartet wo man einen Schoppen Wein zur Belohnung bekommt. Auch Kleinigkeiten zu Essen werden angeboten.
Nach so viel Körperertüchtigung können wir uns dann auch dem eigentlichen Ziel unserer Mopselreise widmen, dem Wein. Aber zuerst besuchten wir Uli noch in seinem Weinkeller. Dort wurde noch fleissig gearbeitet, denn die frisch geernteten Rotweintrauben mussten noch ordentlich durchgerührt werden, damit die Farbstoffe aus den Traubenschalen möglichst komplett in den Wein gelangen können. Natürlich wurden auch noch die schönen Riesling-Weine am Abend in einer ausgedehnten Weinprobe verkostet. Wer jetzt Lust bekommen hat kann ja kurz entschlossen das Moseltal auf eigene Faust erkunden.

Freitag, 2. Oktober 2009

Butter wird teurer!


Passend zum letzten Post wird jetzt auch noch die Butter teurer. Am Montag den 05.10.09 wird die Gut & Günstig Buttter von 65Cent auf 85Cent im Preis angehoben. Laut Presseabteilung werden die Mehreinnahmen "eins zu eins" an die Bauern weitergegeben. Na dann heißt es heute noch schnell Butter kaufen. Im übrigen wird am Montag der gesamte Lebensmitteleinzelhandel die Butterpreise anpassen! Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

EDEKA Fair Milch

Posted via web from edekaner's posterous


So jetzt können all die, die am lautesten gemoppert haben, wie wenig die Bauern doch verdienen, Hand anlegen und die Situation der armen gebeutelten Bauern verbessern. Zehn Cent je Liter bekommen die Molkereien mehr für diese Milch. Diese Zehn Cent werden dann von der Molkerei an alle Bauern umgelegt. Na wenn´s denn hilft. Der Verbraucher kann jetzt entscheiden.